Magdalena Aschauer

Margit Steininger

Psychotherapie ist ein wissenschaftlich fundiertes Heilverfahren. Sie geht davon aus, dass Körper und Seele eine Einheit sind. Unter Gesundheit versteht man ein körperliches, psychisch-geistiges und soziales Wohlergehen. Krankheiten, Symptome oder Leidenszustände sind demnach entweder Ursache oder Ausdruck von seelischem Ungleichgewicht.

Vielfach wird unser Körper von uns als „funktionierende Maschine“ wahrgenommen. Seelische Reaktionen, Gefühle, wie Kränkungen, Ängste, Ärger, werden als mehr oder weniger lästige Erscheinungen, die sehr leicht in Richtung „Schwäche“ abgetan werden, erlebt.

Wenn Sie unter persönlichen Problemen oder seelischen Belastungen leiden und diese nicht mehr in den Griff bekommen, sollten Sie sich nicht scheuen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Vor allem dann, wenn diese Belastungen schon längere Zeit andauern oder sich gar im Laufe der Zeit tendenziell verschlimmert haben.

Psychotherapeutinnen/Psychotherapeuten lernen in der Ausbildung eine heilsame Vertrauensbeziehung zur Klientin/zum Klienten aufzubauen und diese in der Behandlung nutzbar zu machen, dazu gehören auch die Diagnostik und ein Behandlungsplan. Psychotherapie hilft, basierend auf wissenschaftlich fundierten Behandlungstheorien, Möglichkeiten zu erkennen, um schwierige Situationen zu bewältigen, um Einstellungen zu ändern oder auch um sich neu zu orientieren.

Wer in Psychotherapie geht übernimmt Verantwortung für die eigene Gesundheit.

Wenn man eine Psychotherapie macht, ist dies ein Hinweis darauf, dass man Probleme erkennt, sich um sie kümmert und daran arbeiten will, sie zu überwinden.

Wichtige Voraussetzung für eine Psychotherapie ist Ihr Wunsch, etwas zu verändern, und Ihre grundsätzliche Bereitschaft, sich mit Ihren Gefühlen und Ihrem Erleben zu beschäftigen und sich dabei unterstützen zu lassen.

In einem psychotherapeutischen Prozess werden häufig verschiedene Phasen durchlaufen. Obwohl dies je ein sehr individueller Prozess ist, hier die wichtigen Momente einer Psychotherapie:

  • sich finden und Vertrauen fassen
  • zu schwierigen Themen vorstoßen
  • eigene Ressourcen neu entdecken
  • Aufbrechen und Verstehen von alten Konfliktmustern und das Bearbeiten von Problemen
  • sich neu erfahren und kennen lernen
  • Konflikte austragen lernen und durcharbeiten
  • neue Handlungs- und Erlebnismöglichkeiten entdecken

Psychotherapie kann unterstützen bei

  • Ängsten
  • Burn-out
  • Panikattacken
  • Blockaden
  • Zwängen
  • Verlust der Lebensziele
  • niedrigem Selbstwertgefühl
  • fehlender Motivation
  • nach belastenden Ereignissen
  • Überforderung
  • Sucht
  • Sinn-Krisen
  • bei schweren und chronischen Erkrankungen

 

Verschwiegenheitspflicht: Psychotherapeutinnen/Psychotherapeuten unterliegen einer gesetzlich verankerten absoluten Verschwiegenheitspflicht (§ 15 PthG)!

Zurück

Kameradschaftsbund

Vorstand:kameradschaftsbund
Obmann: Dittrich Reinhard
Obmann Stv.: Lehmerhofer Franz
Kassier: Kerl Herbert
Kassier Stv.: Zelenka Martin
Schriftführer: Greßl Franz
Schriftführer Stv.: Zottl Kurt
Kommandant: Feiertag Günther
Kommandant Stv: Dittrich Reinhard

Leonhardiritt

Der Hl. Leonhard wurde im Jahr 500 geboren und lebte in Frankreich. Er lehnte die ihm angebotene Bischofswürde ab und zog sich als Eremit zurück. Er begann für Kranke und Hilfsbedürftige zu predigen. Die Legende besagt, es seien durch das Gebet des hl. Leonhard oder auf sein Anrufen hin auf wundertätige Weise die Ketten zahlreicher Gefangener aufgesprungen.

Auch rettete Leonhard der hochschwangeren Königin das Leben, daraufhin wollte der König ihm mit Reichtum danken, doch Leonhard wollte nur eine so große Waldfläche, die er in einer Nacht mit seinem Esel umreiten könne. Diesen Wunsch erfüllt ihm der König und auf diesem Grundstück gründete er das Kloster Noblat.

Am 6. November 559 starb er und seine irdische Hülle wurde in dem von ihm geweihten Kloster beigesetzt. Er wird als Viehpatron verehrt, weil er besonders bei Viehkrankheiten und Seuchen ein gütiger Helfer war. Auch wird er von Bauern, Stallknechten, Fuhrmannsleuten, Schmieden, Schlossern, Obsthändlern und Bergleuten als Schutzpatron verehrt. Des Weiteren soll er auch Helfer bei Kopf-, Geistes. und Geschlechtskrankheiten wirken.

Der erste Leonhardiritt in unserer Pfarre fand im Jahr 1937 mit dem damaligen Pfarrer Leopold Höflinger statt. Das Pferd hat bei dieser Prozession  der Patronatsherr Graf Rudolf von Hoyos geführt. Durch diese politischen Verhältnisse fand der nächste Umzug erst wieder 1946 statt. Seit diesem Jahr wird der Leonhardiritt alljährlich am Sonntag nach dem 6. November abgehalten.

Den Termin des diesjährigen Leonhardirittes finden Sie hier.

 

Zurück

Stromtankstelle

Unsere Stromtankstelle ist ein Carport mit 2 Stellplätzen und einer 5 kWp Photovoltaikanlage am Dach, welche den Strom für unsere Autos umweltfreundlich produziert. Sie können dort jederzeit kostenlos ihr E-Fahrzeug laden. In der kurzen Wartezeit können Sie sich bei unseren Wirten im Ort verwöhnen lassen.

Für die Aufladung Ihres Elektroautos stellt die Marktgemeinde Ihnen folgende Anschlüsse zur Verfügung:

Schuko      3,7 kW

Typ 1          3,7 kW

Typ 2         22,2 kW

Typ 2         11,1 kW

CEE           11,1 kW

Hier finden Sie unsere Tankstelle!

Zurück

Elektrofahrzeuge in der Gemeinde

Bauhofauto Renault Kangoo

Auch unser Bürgermeister fährt elektrisch

Und einige Privatpersonen haben sich schon für die Elektromobilität entschieden – Die Gemeinde St. Leonhard hat die höchste Dichte an Elektroautos im Bezirk Krems!

 

Zurück

St. Leonhard teilt ein Elektroauto

Standort:  St. Leonhard am Hornerwald 61, Carport hinter der Kirche(Foto)

Nutzer:  14 Nutzer – darunter Gemeinde, Sportverein, Landjugend und Privatpersonen von jung bis alt

Besonderheiten:  Eine Gruppe alleinstehender Damen im Alter von 60 bis über 70 Jahren, die bisher alle ein eigenes Auto hatten, möchten in Zukunft einige ihrer Fahrzeuge verkaufen und nur mehr mit der Gemeinschaft fahren.

Projektstart:  Oktober 2014

Planung:  Martin Frank und Bürgermeister Hermann Steininger im Auftrag er Klima- und Energiemodellregion Kampseen und der Marktgemeinde St. Leonhard

Betreuung:  Martin Frank und eigenverantwortliche Reinigung und Pflege aller Nutzer zum Wohle der Gemeinschaft

Presse:  Radiobeitrag von Radio NÖ

 

eauto
Zurück

Skulpturen Vernissage

Der Bildhauer Mag. Peter A. Bär zeigt noch bis April eine Auswahl von Skulpturen und Arbeiten auf Papier im neuen Gemeindeamtsgebäude in St. Leonhard am Hornerwald. Eröffnet wurde die kleine Schau am 17. Oktober 2014 durch Bürgermeister Hermann Steininger, MSc. Neben den zahlreich erschienenen Gemeindebürgern konnte er auch einige Besucher aus Krems begrüßen. Der Künstler erläuterte seine Arbeitsweise und es entspann sich ein kurzweiliger Frage- und Antwortdialog mit den versammelten Ausstellungsbesuchern. So konnte einiges über die gezeigten Gesteinsarten und deren spezifischen Bearbeitungstechniken in Erfahrung gebracht werden. Bär, ein profunder Kenner „seines“ Materials, hat schon sehr früh in seiner Zeit als HTL-Schüler in Ferialpraktika in Steinbrüchen die Steinbildhauerei gelernt, anschließend folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste, Bildhauerei, in Wien mit dem Abschluss Diplom und Mag.art. Obwohl die Entstehungszeit der Skulpturen relativ lange dauert, fallen Entscheidungen über die Form recht spontan, also direkt im Arbeitsprozess. Eine offene Entstehungsgenese also, welche den Reiz der Skulpturen ausmacht. Der St. Leonharder Mag. Peter A. Bär verdeutlicht seine Werke: „Bei den Arbeiten auf Papier, meist Eitempera-Arbeiten und Bleistift-Kohlezeichnungen, handelt es sich nicht um direkte Entwurfsarbeiten. Sie sind spontan gesetzt, das Papier ist weniger widerständig, jedoch das Grundthema ist die Skulptur.“ Atelierbesuche sind gegen Voranmeldung jederzeit möglich, siehe auch unter  www.baer-baer.at. Im Anschluss kredenzten Kornelia und Wolfgang Wandraschek erlesene Weine aus deren Rotweinmanufaktur Wandraschek.

Ingeborg Bär, Mag. Peter A. Bär, Ing. Wolfgang Wandraschek, Bgm. Hermann Steininger, MSc.

Ingeborg Bär, Mag. Peter A. Bär, Ing. Wolfgang Wandraschek, Bgm. Hermann Steininger, MSc.

Skulptur

Skulptur

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zurück

USV St.Leonhard

Vor rund 35 Jahren gründeten ein paar junge engagierte Burschen, für die Fußball alles zu sein schien, in St. Leonhard einen Sportverein.

Was zunächst mit einer Fußballmannschaft begann, hat in den darauffolgenden drei Jahrzehnten einen großen Anteil der Bevölkerung zu einer gesunden Bewegung motiviert. So wurde auch eine Damenfußballmannschaft gegründet, die in den Jahren 1986 und 1987 den Meistertitel in der NÖ-Damenfußball-Hobbyliga erzielen konnte. Nach sechs Jahren erfolgte durch den Ausfall mehrerer Spielerinnen das Aus. Die in der 3. Klasse Hornerwald spielende Herrenmannschaft konnte bereits sechsmal den Meistertitel einfahren. Ebenso sehr erfolgreich sind die Langläufer. Nachdem sich die Langlaufloipen im Gemeindegebiet größter Beliebtheit erfreuen und die Mitglieder auch an internationalen Bewerben erfolgreich teilnehmen, wird dieser Teil bereits seit Jahren als eigener Verein geführt. So gibt es zurzeit zum Fußball noch die Sektionen Gymnastik und Radfahren, die bereits 1983/1984 gegründet wurden. Rund 150 Mitglieder gehören dem Sportverein St. Leonhard unter Obmann Johann Ankerl an. Zudem besteht für die ganze Bevölkerung die Möglichkeit, von Mai bis August an den wöchentlichen gemeinsamen Radfahrten teilzunehmen. Auch auf die Kinder- und Jugendarbeit wird großen Wert gelegt. So können jeden Freitag für zwei Stunden die Kinder unter Betreuung Fußball spielen. Rund 25 Kinder, darunter auch zahlreiche Mädchen, freuen sich über das wöchentliche Angebot. Um dies alles zu ermöglichen bedarf es einer großen Schar an Freiwilligen, die unentgeltlich ihre Freizeit opfern, um die Bevölkerung für die sportliche Betätigung zu begeistern. Der ehrenamtliche Einsatz zeigte sich auch bei der im Jahr 2009 eröffneten neuen Sportanlage mit neuem Fußball- und Beachvolleyballplatz und dem Badeteich. Hierzu leistete der Sportverein 10.000 freiwillige Arbeitsstunden. Zusätzlich veranstaltet der Sportverein  alljährlich ein 3-Tages-Fest, um sich allfällige Anschaffungen selbst finanzieren zu können. So wurde der Fußballplatz neu saniert und eine Tribünenüberdachung errichtet.

Zurück